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Wie, Was, Wann, Wo?
Eintrittspreise, Ort, Öffnungszeiten, Park & Ride: Infos zur Veranstaltung gibt hier!
Genaue Inhalte der Messe, das Vortragsprogramm, Lageplan und viele sonstige Informationen gibt es im Ausstellerheft. Das findet Ihr Hier! Zum Blättern und zum Download!

Was ist eine Make?

Informieren, mitmachen, experimentieren: Das ist das Konzept der Erlebnismesse „Make Ostwürttemberg“, die am Samstag und Sonntag, 22. und 23. Juli, auf dem Leibniz-Campus in Heidenheim stattfindet. „Die Make ist die Erlebnismesse in unserer Region, die Digitalisierung und Innovation begreifbar macht“, sagt Oberbürgermeister Michael Salomo. „Wir sind stolz darauf, unseren Wirtschaftsstandort und die innovativen Unternehmen der Region auf dieser Messe präsentieren zu dürfen.“ Die vergangenen Veranstaltungen, ob in Schwäbisch Gmünd, Aalen oder Ellwangen, seien stets gelungene Veranstaltung für die Bürgerschaft wie auch für Unternehmen gewesen.

Die Idee der Messe in Ostwürttemberg ist, dass Selbermacher und Tüftler ihre Innovations-, Umwelt- und Technikprojekte präsentieren. Eine Vielzahl an Mitmach-Workshops regen zum Basteln, Tüfteln und Entdecken an. Die Messe ist ein Erlebnis für die ganze Familie und macht die Zukunft für die kleinen und großen Besuchenden greifbar.

Präsentation von Unternehmen

Beteiligte Kommunen, Hochschulen, Unternehmen und Start-Ups zeigen auf der Messe stets die große Innovationskraft der Region. Für die Unternehmen selbst ist es eine großartige Chance sich zu präsentieren und die Fachkräfte von Morgen auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Workshops und Vorträge vermitteln neues Wissen und der direkte Kontakt zu den Ausstellern eröffnet Interessenten möglicherweise neue berufliche Möglichkeiten. Ein wesentlicher Fokus liegt dieses Jahr auf der Interaktion. Attraktive Mitmachangebote begeistern die Besuchenden am meisten.

Der Veranstaltungsort

Der Leibniz-Campus, auf dem die Make stattfindet, hat in der Vergangenheit schon Wirtschaftsgeschichte geschrieben, denn dieser war Standort der ersten Dampfmaschine in Württemberg. Die Württembergische Cattun Manufaktur (WCM) hat sich an diesem Ort erfolgreich entwickelt und Heidenheim zur Industriestadt gemacht. Daher passt die Messe perfekt auf dieses Areal, das schon damals Zukunft geschrieben hat. 

Die Messe erstreckt sich über den gesamten Leibniz-Campus, ist fußläufig erreichbar und hat eine gute Anbindung an ÖPNV. Die bestehenden Einrichtungen wie die Gemeinschaftsschule am Brenzpark, die Zukunftsakademie, das DOCK 33, das Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg und der Brenzpark werden aktiver Bestandteil der Messe sein. Auf dem Messegelände entstehen verschiedene Bereiche (Areas), darunter beispielsweise die Business-Area, Kids-Area, Education-Area, Start-Up-Area, Maker-Area, Speaker-Area, Workshop-Area und Food-Area.

Die Geschichte der Make Ostwürttemberg

Die „Make Ostwürttemberg“ ist in Anlehnung an die „Make Munich“ entstanden, die seit 2013 als Süddeutschlands größtes Maker- und DIY-Festival (DIY = Do it yourself) gilt. Im Jahr 2018 veranstaltete die Stadt Heidenheim gemeinsam mit der IHK Ostwürttemberg und einem kleinen Projektteam erfolgreich die erste „Make Ostwürttemberg“ auf dem ehemaligen Stowe-Woodward-Areal, mit bereits 70 Ausstellern und rund 8.000 Besucherinnen und Besuchern. In den Folgejahren wechselte der Veranstaltungsort dann planmäßig nacheinander in die anderen großen Kreisstädte der Region Ostwürttemberg. Im vergangenen Jahr richtete Ellwangen die Messe aus.